Pflanzen-Quiz
Hier kannst du dich testen. Auf der Rückseite (Klicken!) erfährst du die Namen und noch viel mehr.
Bäume & Sträucher
Hier findest du in einer Vorschau die wichtigsten Bäume und Sträucher. Anklicken, und du gelangst in die Bildergalerie. Unten stehen die Namen!
Baum-Quiz
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Im Ebsdorfergrund
Hier kannst du sehen, welche Pflanzen normalerweise im Ebsdorfergrund zu finden sind. Auf der Rückseite (Klicken!) erfährst du die Namen und noch viel mehr.
Das wächst, blüht und gedeiht im Ebsdorfergrund.
Alle meine Fotos unterliegen der CC-BY-SA-Lizenz und dürfen privat genutzt werden!
Was blüht denn hier . . blau?
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Löwenzahn
Blüht wie die Sonne und fliegt wie der Wind. Macht Bienen satt und Rasenbesitzern schlechte Laune. Frühblüher, Pollenlieferant, Nahrung für viele Insekten.
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Große Brennnessel
50+ Schmetterlingsarten nutzen sie zur Eiablage. Wer sie rausreißt, reißt oft auch eine komplette Raupen-Kita mit raus.
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Roter Fingerhut
Wunderschön, aber bitte nicht schlucken! Giftig, aber bei Hummeln heiß begehrt.
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Blutweiderich
Wächst in Feuchtgebieten. Seine auffälligen Blüten sind Magnet für Schmetterlinge und Wildbienen.
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Kleines Springkraut
Wirft seine Samen wie Konfetti – zack, PLOPP! Klein, flink und mit eingebautem Schleudermechanismus.
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Gilbweiderich
Leuchtet wie gelbe Glühwürmchen im Grün. Mag feuchte Füße und wird gern von Schwebfliegen umschwärmt.
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Märzenbecher
Frühaufsteher im Frühlingswald. Klingelt mit Blütenglöckchen, wenn der Winter abtritt.
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Wiesen-Flockenblume
Win All-you-can-eat-Buffet für alle Insekten. Wenn sie blüht, sieht sie ein bisschen aus, als würde sie die Haare offen tragen.
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Stinkender Storchschnabel
Der Name ist Programm! Duftet fürchterlich! Bei Wildbienen und Fliegen beliebt.
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Schlangenknöterich
Hat nichts mit Schlangen zu tun – aber seine Wurzel kringelt sich. Blüht rosa für Feuchtwiesen-Fans.
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Wurmfarn
Sieht aus wie ein grüner Dino-Schwanz. Schattenspezialist und dekorativer Bodendecker mit Urzeit-Charme.
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Raps
Geruchstarkes Bienenparadies und Pollenparty auf Quadratkilometern, leider zeitlich sehr begrenzt. Monokulturen mit kurzer Blühdauer ;-(
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Schneeball
Blüht wie Wattebäusche und trägt rote Beeren. Hübsch, nützlich – aber nichts für empfindliche Zungen.
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Stieleiche
Steht gern im Auwald und ist Lebensraum für hunderte Arten. Ihre Eicheln sind das Fast-Food für Eichhörnchen.
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Rotbuche
Bildet dichte Schatten, damit unter ihr ja kaum einer mitwächst. Bucheckern sind das Snack-Buffet für Wildschweine.
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Gewöhnliche Esche
Schlank und elegant, liebt feuchte Böden. Ihre Samen segeln wie kleine Hubschrauber.
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Haselnuss
Früh dran im Jahr, spendet Nüsse für Mann und Frau und Maus. Manchmal sogar gleichzeitig.
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Spitzahorn
Startet im Frühling mit gelben Blütenfeuern. Die geflügelten Samen drehen Pirouetten.
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Traubeneiche
Mag trockene Böden und liefert Eicheln in Büscheln. Käfer sehen sie als Festbankett.
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Feld-Ahorn
Der kleine Bruder vom Spitzahorn, kommt mit Trockenheit klar. Seine Blätter sind Insektenkantinen.
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zweigriffliger Weißdorn
Stachelige Hecke mit Herz. Bienen lieben die Blüten, Vögel die roten Früchte.
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Schwarzer Holunder
Blüten für Sirup, Beeren für Gelee. Vögel meinen: am besten roh. Menschen lieber nicht.
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Schneeball
Blüht wie Wattebäusche und trägt rote Beeren. Hübsch, nützlich – aber nichts für empfindliche Zungen.
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. . und was blüht aktuell im Ebsdorfergrund?
Märzenbecher
Einer der ersten Frühlingsboten im Jahr. Wenn er blüht, weiß man: Der Winter hat verloren.
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Buschwindröschen
Bildet im Frühling oft ganze weiße Teppiche im Wald. Sobald die Bäume Blätter bekommen, zieht es sich wieder zurück – Feierabend.
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Gelbes Windröschen
Seltener als sein weißer Verwandter, aber genauso früh im Jahr unterwegs. Nutzt das Licht, bevor die Bäume ihre Blätter auspacken.
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Scharbockskraut
Seine glänzenden gelben Blüten tauchen schon sehr früh auf. Später verschwindet es wieder – und lässt anderen Pflanzen die Bühne.
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Gefingerter Lerchensporn
Blüht früh im Wald und verschwindet später wieder fast spurlos. Seine rosa Blüten sind bei Hummeln sehr beliebt.
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Geflecktes Lungenkraut
Die gefleckten Blätter sehen aus, als hätte jemand mit weißer Farbe gekleckst. Erst blüht es rosa, später blauviolett – offenbar kann es sich nicht entscheiden.
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Gewöhnliche Sternhyazinthe
Ihre blauen Blüten leuchten schon früh im Jahr. Sie sieht harmlos aus, breitet sich aber manchmal erstaunlich geschickt aus.
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Wohlriechendes Veilchen
Klein, violett und erstaunlich duftend. Ameisen helfen sogar beim Verbreiten der Samen – kostenlose Transportarbeiter.
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Traubenhyazinthe
Ihre blauen Blütentrauben wirken wie kleine Schmuckstücke im Frühling. Bienen freuen sich über den frühen Nektar – auch wenn sie dafür tief hinein müssen.
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Wald-Gelbstern
Blüht unscheinbar, aber hübsch gelb zwischen Laub und Gras. Wer nicht genau hinschaut, läuft einfach daran vorbei.
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Purpurrote Taubnessel
Frühblüher mit rosa Blüten und viel Nektar. Für Bienen ist sie eine kleine Tankstelle mitten im Frühjahr.
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Weiße Taubnessel
Sie brennt nicht, obwohl sie wie eine Brennnessel aussieht. Hummeln krabbeln tief in die Blüten hinein – fast wie beim Frühstücksbuffet.
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Viermänniges Schaumkraut
Feuchte Wiesen und Gräben sind sein Lieblingsplatz. Der Name klingt kompliziert, die Blüten wirken dagegen eher bescheiden.
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Löwenzahn
Für Kinder Pusteblume, für Insekten ein Frühjahrsbuffet. Er wächst überall – oft auch genau dort, wo man ihn gerade nicht haben möchte.
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Frühlings-Fingerkraut
Kleine gelbe Blüten auf eher niedrigem Wuchs. Es nutzt die ersten warmen Tage im Jahr konsequent aus.
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Vogelmiere
Wird oft als Unkraut beschimpft, ist aber wichtig für Vögel und Insekten. Sie wächst schnell – manchmal schneller, als der Gärtner gucken kann.
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Gänseblümchen
Blüht fast das ganze Jahr und steckt selbst Rasenmäher erstaunlich gelassen weg. Für viele Kinder der erste selbst gepflückte Strauß.
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Hohe Schlüsselblume
Ein klassischer Frühlingsbote mit gelben Blüten. Der Name passt: Sie „schließt“ gewissermaßen die warme Jahreszeit auf.
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Frühlings-Hungerblümchen
Winzig klein und leicht zu übersehen. Es blüht schon, wenn andere Pflanzen noch überlegen, ob der Winter wirklich vorbei ist.
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Kriechender Günsel
Breitet sich mit Ausläufern aus und erobert so langsam den Boden. Seine blauen Blüten sind bei Hummeln sehr beliebt.
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Gold-Hahnenfuß
Leuchtet kräftig gelb und macht Wiesen im Frühjahr richtig bunt. Für Weidetiere ist er allerdings weniger ein Festmahl als eher ein Warnschild.
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Hirtentäschel
Seine kleinen Früchte sehen aus wie winzige Taschen. Es wächst fast überall – sogar dort, wo andere Pflanzen längst aufgegeben haben.
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Persischer Ehrenpreis
Kleine blaue Blüten mit erstaunlich viel Charme. Er wächst gern in Beeten und Fugen – sehr zum Ärger mancher ordnungsliebender Gärtner.
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Knoblauchsrauke
Riecht beim Zerreiben tatsächlich nach Knoblauch. Früher in der Küche beliebt, heute eher ein Geheimtipp am Wegesrand.
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Wiesen-Schaumkraut
Typische Pflanze feuchter Wiesen mit zarten violetten Blüten. Für viele Schmetterlingsraupen ein wichtiger Futterplatz.
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Zypressen-Wolfsmilch
Fein gefiedert und giftig – hübsch, aber mit Abstand zu genießen. Insekten lassen sich davon allerdings nicht abschrecken.
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Große Brennnessel
50+ Schmetterlingsarten nutzen sie zur Eiablage. Wer sie rausreißt, reißt oft auch eine komplette Raupen-Kita mit raus.
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Schneeball
Blüht wie Wattebäusche und trägt rote Beeren. Hübsch, nützlich – aber nichts für empfindliche Zungen.
– Im Herbst wichtige Beerenquelle für Vögel.
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Rainkohl
Wächst dort, wo andere kneifen: an Wegen, auf Schotter, zwischen Pflastersteinen. Blüht für Fliegen, Bienen und Käfer – und für Leute, die genau hinschauen.
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Blutweiderich
Purpur bis zum Anschlag – ein echter Farbakzent am Wasser. Bietet Insekten-Nektar bis zum Umfallen.
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Stinkender Storchschnabel
Der Name ist Programm! Duftet fürchterlich! Bei Wildbienen und Fliegen beliebt.
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Gilbweiderich
Leuchtet wie gelbe Glühwürmchen im Grün. Mag feuchte Füße und wird gern von Schwebfliegen umschwärmt.
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Kleines Springkraut
Wirft seine Samen wie Konfetti – zack, PLOPP! Klein, flink und mit eingebautem Schleudermechanismus.
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Wiesen-Flockenblume
Ein All-you-can-eat-Buffet für alle Insekten. Wenn sie blüht, sieht sie ein bisschen aus, als würde sie die Haare offen tragen.
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Rainfarn
Seine festen Blätter sind kein Gourmetziel, aber für Käfer ein prima Hotel. Ein Naturbursche mit eingebautem Insektenschutz.
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Wegwarte
Die himmelblaue Schönheit wartet geduldig am Wegesrand – auf den Ritter, der sie endlich beachtet. Kaffeeersatz mit Herz!
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Echtes Johanniskraut
Johannisöl bringt Sonne ins Gemüt. Gelbe Blüten mit rotem Geheimnis: Beim Zerreiben färbt’s die Finger.
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Roter Fingerhut
Wunderschön, aber bitte nicht schlucken! Giftig! Aber bei Hummeln heiß begehrt.
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Stinkender Storchschnabel
Der Name ist Programm! Duftet fürchterlich! Bei Wildbienen und Fliegen beliebt.
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Feinstrahl
Ein echter Überlebenskünstler. Es blüht, wenn andere schon aufgeben, und versorgt Insekten, die spät dran sind.
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Echtes Labkraut
Riecht wie frisch gemähter Heu-Sommer – War früher das Lieblingspolster im Bett und hat früher Käse zum Gerinnen gebracht.
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Weiße Lichtnelke
Blüht erst bei Dunkelheit so richtig auf – eine Disco-Queen für Nachtfalter, mit betörendem Duft.
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Taubenkropf-Leimkraut
Hat mit Tauben nix zu tun, aber ein aufgeplustertes Blasenhäutchen als Blüte – und klebrige Fallen für kleine Krabbeltiere.
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Wilde Möhre
Mit ihrer Punkfrisur (schwarze Punkte) tanzt sie im Wind – die Urmutter der Karotte.
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Spitzwegerich
Heilpflanze mit Ruf als „Pflaster aus der Wiese“. Bienen lieben seine unscheinbaren Blüten – Husten hasst ihn.
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Schafgarbe
Ihre weißen Dolden sind ein Insekten-Magnet. Riecht würzig – und im Kräutergarten ein alter Hase.
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Roter Wiesenklee
Liefert süßen Nektar für Hummeln und Stickstoff für den Boden. Kühe finden ihn einfach köstlich.
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Weiß-Klee
Trittfest, bodendeckend und immer bereit zur Blüte. Selbst der Rasenmäher kann ihm nicht den Optimismus nehmen.
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Gewöhnlicher Hohlzahn
Sieht harmlos aus, ist aber leicht stachelig. Hummeln machen sich trotzdem über seine Blüten her.
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Moschus-Malve
Zartrosa und wohlriechend – der Parfümladen der Wiese. Bietet Schmetterlingen ein duftendes Buffet.
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Indisches Springkraut
Neu im Land und sprunghaft im Auftreten. Seine Samen springen weiter als ein Weitspringer!
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Acker-Kratzdistel
Wehrt sich mit Stacheln, blüht aber herrlich für Bienen und Falter. Selbst Rehe lassen sie lieber stehen.
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Gewöhnlicher Beifuß
Würzt Braten und zieht Nachtfalter an. Eine Pflanze mit Doppelleben zwischen Küche und Ökologie.
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Wasserdost
Lockt Schmetterlinge mit seinen rosa Blüten magisch an. Ein Schmetterlings-Café, -oft mit Seeblick!
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Großes Springkraut
Riesig, nektarreich und immer in Bewegung. Wer dran rüttelt, bekommt den Samenregen ab.
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Gänsefingerkraut
Blüht fröhlich gelb und kriecht über den Boden. Der Name klingt harmlos, aber es breitet sich rasant aus.
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Tausendgüldenkraut
Winzig, aber heilkräftig. Früher hieß es, es sei tausend Goldstücke wert – da freut sich die Kräuterapotheke.
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Seifenkraut
Schäumt beim Reiben mit Wasser – die grüne Waschküche. Schmetterlinge besuchen es trotzdem lieber zum Nektartrinken.
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Wiesenkerbel
Weiße Blütenschirme, die an Mini-Fenchel erinnern. Ein Paradies für Käfer und Wildbienen.
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Zottiges Weidenröschen
Rosa Blütenkerzen an hohen Stängeln. Nach der Blüte fliegen die Samen als weiße Wattebäusche davon.
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